Pädagogik

  • Die Natur ist der ideale Bewegungsraum für Kinder
  • Wald und Naturkindergärten fördern in selbstverständlicher Weise die Bewegung und die körperlichen Aktivitäten der Kinder
  • Etwas Begreifen und darauf zugehen zu können, prägt die Wahrnehmung, weitet den Erfahrungshorizont des Kindes und aktiviert den Sprach- und Entwicklungsprozess.
  • Die primäre Kraft ist die Natur selbst. Durch unbegrenzten Raum, Stille und Zeit werden die Kinder in der Entwicklung ihrer emotionalen Stabilität, ihrer Konzentrationsfähigkeit und Ausgeglichenheit angemessen unterstützt
  • Die Fähigkeit sich "frei" zu bewegen, fördert ganz entscheidend den Spracherwerb und die kognitiven Fähigkeiten
  • So bereiten sich die Kinder, die sich aktiv und vielseitig bewegen, auch auf eine immer qualifizierte Denkfähigkeit vor.
  • IN einer Wald- und Naturgruppe gibt es keinen hohen Lärmpegel, wie in geschlossenen Räumen.
  • Die Kinder können gerade hier "Stille und Ruhe" erleben, was förderlich für die Konzentrationsfähigkeit und das differenzierte Wahrnehmen von inneren und äußeren Vorgängen ist. Dies ist gerade bei verhaltensauffälligen Kindern zu beobachten und förderlich für die eigene Selbstwahrnehmung.
  • Alle fünf Sinne werden in einer Differenziertheit angesprochen, die der Vielfalt der natürlichen Umgebung entspricht.
  • Das Kind lernt vorwiegen über das eigenständige Tun, Erproben, Untersuchen, Experimentieren, Erfinden und Erleben.
  • der Wald- und Naturkindergarten orientiert sich immer am Jahresrythmus.
  • Die Bewegung an der frischen Luft bei jeder Witterung, fördert die Gesundheit und stärkt das Immunsystem der Kinder.
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Dachsbaukonzeption
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